Früh am Fronleichnamstag ging es los, und es folgten drei Tage voller neuer Eindrücke. Mit Stadtrundfahrten per Bus und Schiff wurde erstmal ein Überblick verschafft.
Natürlich durfte auch eine Besichtigung des Reichstagsgebäudes und des Plenarsaals des Bundestages nicht fehlen.
Ob die alten Quartiere wie Kreuzberg und Köpenick, Museumsinsel und Ku´damm mit der Christopher Street Day-Parade, Wannsee und Potsdam: Für jede(n) war etwas dabei - und alle waren begeistert.
Und da man lange nicht alles sehen konnte, hieß es auf der Heimfahrt vielfach: Berlin, da könnten wir auch nochmal hinfahren!
Die beiden Orchester unter der Gesamtleitung von Michael Ibing nahmen ihr Publikum mit auf eine musikalische Zeitreise mit Melodien aus Klassik, Film und Musical. Auch den unter den Ehrengästen weilenden Delegationen aus den Gevelsberger Partnerstädten wurden klangvolle Grüße überbracht.
Das große Festorchester hatte sich an diesem Abend in die Herzen der Zuhörer gespielt: Bereits nach der Eröffnung des Konzerts durch das Orchester des Musikvereins mit der Ouverture "Leichte Kavallerie" von Suppé waren laute Beifallsrufe zu hören. Ebenso konzertant wie kraftvoll folgte Hector Berlioz' "Marche triomphale", vorgetragen vom Blasorchester des Musikzuges. Bezugnehmend auf die Verleihung der Stadtrechte durch Wilhelm I. stand als nächstes der "Kaiserwalzer" von Johann Strauß auf dem Programm.





